Danke Danke:  0
Likes Likes:  0
Dislikes Dislikes:  0
Ergebnis 1 bis 2 von 2

Thema: Das Aquarium- die ersten Schritte (Technik)

  1. #1
    Neuer Benutzer
    Punkte: 2.000, Level: 27
    Level beendet: 50%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 100
    Aktivität: 0%
    Errungenschaften:
    1 year registered1000 Experience PointsNew Achievement!
    Auszeichnungen:
    User with most referrers
    Avatar von Ivy
    Registriert seit
    20.01.2013
    Beiträge
    28
    Punkte
    2.000
    Level
    27
    Post Thanks / Like

    Das Aquarium- die ersten Schritte (Technik)



    Das Aquarium- Die ersten Schritte

    Der erste Schritt ist getan und die Entscheidung steht? Dann könnt ihr anfangen mit dem Planen und dem Einkaufen.

    Ich gehe bei diesem Text davon aus dass ihr euch nach dem euch zur Verfügung stehenden Platz richtet, nicht nach der Tierart die ihr halten wollt.

    Dies wird eine Schritt- für -Schritt- Anleitung wie ihr zu einem Aquarium und der benötigten Technik kommt.

    1.) Das Aquarium:


    Es gibt eine Vielzahl verschiedener Aquarientypen. Vollglas, welche mit Rahmen, welche aus Kunststoff und auch diverse Formen (Rechteck, rechteck mit gewölbter Frontscheibe, Eckaquarien, Achtecke,...)

    An und für sich sind alle Typen mehr oder weniger gut, nur von der Verwendung von RUNDEN Aquarien (explizit „Goldfischgläsern“) rate ich nicht nur ab, diese fallen sogar unter den Tierschutzparagraphen!

    Erst mal zu den diversen Materialien:

    .) Glas


    Das gebräuchlichste Material für Aquarien. Glas hat gegenüber Kunststoff den Vorteil dass es sehr kratzbeständig ist, allerdings wiegt es auch deutlich mehr als ein gleich großes Becken aus Kunststoff.

    !Man bekommt alle gängigen Aquariengrößen in Vollglas und auch Sondermaße werden fast ausschließlich so gearbeitet.

    .) Glas mit Metallrahmen


    Dies ist eher ein Überbleibsel aus der Zeit als das Silikon das zum verkleben genutzt wurde noch nicht besonders stabil war. Heutzutage bekommt man fast keine Becken mit Rahmen mehr, manchmal wird es noch bei besonders großen Aquarien benutzt.

    !Aquarien mit Rahmen sind noch etwas schwerer als welche ohne.

    .) Kunststoff


    Man bekommt heutzutage auch kleinere Kunststoffbecken. Diese sind allerdings relativ anfällig für Kratzer und andere Beschädigungen. Zudem gibt es sie nur in recht kleinen Größen.

    !Kunststoffaquarien sind sehr leicht im Vergleich zu Glas.

    Fazit: Egal ob ihr euch nun für Glas oder Glas mit Rahmen entscheidet, beides hat seine Vor- und Nachteile. Nur von Kunststoff rate ich Anfängern ab, es gibt einfach keine ausreichend großen Becken.



    Dann gibt es gerade bei den Vollglasaquarien diverse Formen:

    .) Eckige Aquarien


    Egal ob Rechteck oder Quadrat, beide Formen sind super. Beim Quadrat muss man nur vorsichtig sein bei der Wahl der Bewohner da sich zwar das Volumen (Liter) nicht ändert, allerdings sehr wohl die Bodenfläche (cm²). Dies ist hauptsächlich für bodenbewohnende und revierbildende Fische wichtig.

    .)Eckige Aquarien mit gewölbter Frontscheibe


    Dies ist eine reine Geschmacksfrage, für die Bewohner ändert dies nichts. Der geringe Zugewinn an Bodenfläche ist zu vernachlässigen.

    .) Eckaquarien


    Für Eckaquarien (meist mit gewölbter Frontscheibe) gilt das Gleiche wie für quadratische Becken. Auch hier ist man teilweise beschränkt in der Auswahl der Bewohner.

    .) Achteckige/ Runde Aquarien

    Diese Becken wirken toll wenn sie frei in einem Raum stehen. Allerdings ist die Grundfläche wirklich sehr klein im Vergleich zum Volumen wodurch ich persönlich ausschließlich Becken mit einigen Hundert Litern Volumen nehmen würde, alles andere erachte ich als wenig Tiergerecht.

    .) Goldfischgläser


    !Goldfischgläser aller Art sind als Tierquälerei anzusehen! Die meist wenige Liter fassenden Dinger erlauben weder eine anständige Wasserqualität noch einen auch nur ansatzweise annehmbaren Gasaustausch (Stichwort Sauerstoff im Wasser!). Jeder der nicht den Platz für ein kleines Aquarium aufbringen kann KANN auch sonst keine im Wasser lebenden Tiere halten!

    Fazit: Die Form des Aquariums richtet sich hauptsächlich danach was für Fische man halten möchte. Solltet ihr bodenbewohnende oder revierbildende Arten im Auge haben verzichtet auf hohe Becken mit geringer Grundfläche!


    2.) Der Unterschrank:

    Aquarien sind, typisch Glas, recht empfindlich was das Handling angeht. Grundlegend gilt, egal ob das Aquarium nun auf einem Beistelltisch, dem Schreibtisch oder einem speziellen Unterkasten steht müsst ihr folgende Dinge beachten:

    ! Der Untergrund muss eben sein:
    Leichte Kratzer stören nicht, allerdings muss die Oberfläche frei von Hügeln und Wellen sein. Je nach Größe/Stärke der Unebenheiten kann man diese auch NICHT mehr mit einer Aquarienunterlage ausgleichen.
    Nichtbeachten kann zu Glasschäden bis hin zu einem gesprungenen Aquarium führen.

    ! Der Untergrund muss Wasserfest sein
    Man patzt beim Wasserwechsel IMMER etwas. Wenn der Untergrund nicht wasserfest ist kann dieser aufquellen und dann stellt sich wieder das Problem mit dem unebenen Untergrund. Holz kann auch anfangen zu faulen.

    ! Der Untergrund muss ausreichend groß sein

    Egal ob das Becken nun 60cm oder 2m lang ist, der Unterkasten muss immer einige Zentimeter größer und breiter sein als das Aquarium selber. Wenn das Becken überhängt führt dies zu Spannung im Glas und dies wiederum zu Glasbruch. Folge davon ist ein überflutetes Zimmer.

    ! Der Untergrund darf sich keinesfalls durchbiegen!

    Dies wäre das sichere Todesurteil für das Aquarium

    ! Der Untergrund muss ausreichend tragfähig sein
    Bedenkt bitte dass ein Aquarium je nach Größe sehr schwer werden kann (um die 400kg bei einem 120cm-Becken). Der beste Boden nützt euch nichts wenn der Unterkasten aufgibt und unter dem Becken zusammenkracht.

    ! Der Untergrund muss fest stehen und darf nicht wackeln
    Der klapprige Beistelltisch von Oma ist eine denkbar schlechte Wahl als Aquarienkasten. Wasser schwingt sehr mit und schwappt dann stark, das kann im schlimmsten Fall zur Überflutung des Zimmers führen.


    Es gibt folgende Arten der Unterschränke:

    .) Normale Möbel

    Eignen sich nur für kleine Becken (bis 60cm Kantenlänge). Egal ob Schreibtisch oder Ikea-Regal, achtet auf die oben genannten Punkte!

    .) Aquarienschränke vom Tischler

    Natürlich könnt ihr euch auch vom Tischler eures Vertrauens einen passenden Unterkasten bauen lassen. Allerdings rate ich dazu euch vorher anzuschauen wie so ein Kasten auszusehen hat damit ihr nicht später bauliche Mängel feststellt

    .) Fertige Aquarienschränke aus dem Handel

    Die wohl bequemste Methode für jeden Aquarianer. Allerdings gibt es fertige Schränke oft nur bis ca. 180cm Beckenlänge, alles darüber wäre wieder eine Sonderanfertigung (und entsprechend teuer).

    .) Selber gebaute Unterkästen


    Man kann mit wenig handwerklichem Geschick auch einen passablen Unterkasten selber bauen. Anleitungen gibt es zuhauf im Internet, ich werde diese auch in der Linksammlung speziell hervorheben.


    Nun gibt es zig Möglichkeiten an einen guten, stabilen Unterkasten zu kommen. Oft lohnt sich das stöbern auf Internetbörsen, da findet man immer wieder ganze Sets oder auch nur Untermöbel. Für kleine Becken (bis 60cm Kantenlänge) kann man sich auch im örtlichen Möbelgeschäft umsehen (Ikea hat einige nette Kästchen).

    Achtet darauf dass das Becken nicht zu hoch steht! Rechnet damit dass ihr auch mal ins Aquarium greifen müsst, da macht es keinen Spaß wenn ihr erst auf eine Leiter klettern müsst. Aus persönlicher Erfahrung kann ich euch sagen: die obere Kante sollte maximal zur Mitte eures Rippenbogens reichen.

    3.) Abdeckung und eine Lichtanlage:

    Ohne Licht kommt ihr bei einem durchschnittlichen Aquarium nicht weit. Die Pflanzen brauchen Licht zum wachsen und ihr werdet in einem unbeleuchteten Becken nicht viel von euren Fischen sehen.

    Grundlegend reicht eine Lichtanlage für 2 Röhren wenn ihr euch dafür entscheidet. Da könnt ihr allerdings keine besonders anspruchsvollen Pflanzen pflegen.

    Hier könnt ihr euch einlesen welches Farbspektrum für euer Becken das richtige ist (und glaubt mir, da ist teilweise ein RIESEN Unterschied!)
    http://www.aq-technik.de/Aquarium-Ti...ombination.php

    Das selbe gilt übrigens auch wenn ihr euch für eine Beleuchtung mit LEDs entscheidet!


    Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein Aquarium zu beleuchten und abzudecken:

    .) Kombination Abdeckung+ Lichtanlage:

    Dies ist die gebräuchlichste Variante. Dabei handelt es sich meist um eine Aquarienabdeckung aus Kunststoff in die Neonröhren+ Technik verarbeitet sind. Je nach Beckengröße variiert die Anzahl der Röhren zwischen 2 und 6 (bei sehr langen Becken).

    .) Hängeleuchte

    Als zweite Möglichkeit gibt es auch Lichtanlagen welche man über dem Aquarium aufhängen kann. Diese sind allerdings recht teuer und man muss sich noch eine Lichtdurchlässige Abdeckung anschaffen. Diese kann man auch aus 2 Glasscheiben selber bauen (Kunststoff eignet sich aufgrund seiner mangelnden Wärmebeschständigkeit nicht!)
    Man hat allerdings den Vorteil dass man sich die Anzahl der Leuchtmittel selber aussuchen kann.

    .) Aufsatzleuchten

    Diese funktionieren im Prinzip wie die Hängeleuchten nur dass sie einen Rahmen haben um auf das Becken selber gesetzt zu werden. Auch hier fehlt eine Abdeckung für das Becken.

    Es gibt meines Wissens nach KEINE durchsichtige Aquarienabdeckung im Handel welche sich mit einer Aufsatz- oder Hängeleuchte kombinieren lässt. Allerdings kann man ein Becken auch, relativ kostengünstig, mit 2 oder mehr zugeschnittenen Glasplatten abdecken.

    Es gibt unter anderem auch verschiedene Arten von Leuchtmitteln:


    .) T5/T8- Leuchtbalken

    Die wohl häufigsten Leuchtmittel bei Aquarien. Die T5-Leuchtbalken sind leistungsstarker als T8 (und auch dünner). Allerdings eignen sie sich nur bedingt für Aquarien welche tiefer sind als 50cm (es kommt einfach nicht genug Licht unten an).

    .) HQI-Lampen

    Dies sind Halogen Dampflampen. Diese sind auch für sehr tiefe Aquarien (bis über 80cm) geeignet, jedoch verbrauchen diese dann sehr viel Strom (bis hin zu 250 Watt).

    .) HQL-Lampen

    Dies sind Quecksilber-Dampflampen. Diese werden meist in Aquarien ohne Abdeckung verwendet und eignen sich für Becken mit einer Höhe von 40-70cm.
    Von diesen Lampen rate ich aus ethischen Gründen ab, man produziert dabei Jahr für Jahr unnötigen Giftmüll!

    .) LED-Lampen

    Bei dieser Art der Leuchtmittel scheiden sich die Geister. Manche Aquarianer schwören darauf, andere wiederum berichten von vermindertem Pflanzenwuchs und schlechter Allgemeinbeleuchtung. Mangels eigener Erfahrung kann ich euch weder dazu von davon ab raten.

    Im Grunde genommen hat alles seine Vor- und Nachteile, einem Anfänger würde ich allerdings zu einer fertigen Abdeckung inklusive T5-Röhren raten. Diese sind am pflegeleichtesten und man muss sie kaum warten, nur 1x Jährlich die Röhren tauschen.



    4.) Filteranlage

    Der Filter ist das Herzstück des Aquariums. Darin leben die "wichtigen" Bakterien welche für das Gleichgewicht im Becken zuständig sind. Man kann ein Aquarium auch ohne Filter betreiben, allerdings empfehle ich dies nur Fortgeschrittenen Aquarianern die ihre Pfleglinge kennen und ihr Verhalten einschätzen können.

    Es gibt verschiedene Filterarten:
    [CENTER]
    .) Innnfilter

    Innenfilter befinden sich, wie der Name schon sagt, im Aquarium. Meist ist mit dem Begriff "Innenfilter" ein handelsüblicher, technischer Filter gemeint den man fertig kaufen kann.
    Vorteilhaft ist dass auch bei einem technischen Problem kein Wasser aus dem Becken auslaufen kann und der relativ geringe Preis.
    Nachteilig ist dass aufgrund der sehr kompakten Maße meist nur wenig Filtersubstrat vorhanden ist. Dies führt zu verminderter Filterqualität und einem häufigen Zusetzen des Filters, also häufigerer Reinigung. Dazu kommt der Platzverlust welcher je nach Beckengröße durchaus ins Gewicht fallen kann.

    .) Außenfilter

    Außenfilter stehen meist unter dem Becken im Unterkasten und das Wasser wird über Schläuche in und aus dem Aquarium befördert.
    Vorteile sind vor allem die Größe. Es passen deutlich mehr Filtermedien hinein und auch die Verschmutzung hält sich in Grenzen. Außerdem ist die Wartung außerhalb des Beckens deutlich einfacher.
    Nachteile sind der hohe Anschaffungspreis und die mögliche Leckgefahr.

    Wichtig ist bei der Wahl dass die Durchlaufgeschwindigkeit, also die Umwälzung des Beckeninhaltes nicht zu hoch gewählt wird. Optimal ist ca 1-1,5x den Beckeninhalt/ Stunde (also bei 300l Wasservolumen ca 300-450l/Stunde)

    .) Hamburger Mattenfilter (HMF)

    Der HMF ist ein self-made-Filter, allerdings trotzdessen nicht schwer zu bauen. Es ist eine Filtermatte welche entweder an einer Aquarienseite oder in eine Ecke geklemmt wird und dahinter einer Pumpe. Diese saugt das Wasser durch die Matte und der Schmutz bleibt darin hängen.
    Vorteil ist die unschlagbar große Oberfläche der Matte. Sie wird damit kaum schmutzig und es können sich sehr viele Bakterien ansiedeln.
    Nachteil ist der Platzverlust und dass man die Matte aufwendig kaschieren muss (da diese meist sehr auffällig hellblau sind)

    .) Lufthebefilter

    Lufthebefilter eignen sich nur für kleine Aquarien bis 60 Liter Inhalt. Sie verursachen kaum Strömung und saugen auch keinen Nachwuchs (Garnelen/Fische) an. Man bekommt sie relativ güntig fertig im Handel.

    Im Grunde genommen haben alle Filter ihre Vor- und Nachteile. Einzig der Lufthebefilter eignet sich nicht für ein durchschnittliches Gesellschaftsbecken. Da könnt ihr wählen was euch (und eurem Buget) am besten gefällt.

    5.) Die Heizung

    Fast alle Zierfische stammen aus exotischen Ländern und sind höhere Wassertemperaturen gewohnt als wir ihnen ohne Heizung bieten können.
    Im Schnitt kann man mit folgenden Angaben rechnen:

    .) 0,5 W/l bei geschlossenen Aquarien in geheizten Räumen mit ca 20 Grad
    .) 1W/ l bei geschlossenen Aquarien in ungeheizten Räumen mit ca 10 Grad
    .) bei offenen Aquarien könnt ihr noch mal ca 30% draufschlagen

    Achtet beim Kauf auf eine entsprechende Wattzahl und dass die Heizer qualitativ hochwertig sind. Ungeeignet sind kleine, billige Heizer welche die Wassertemperatur um wenige Grad anheben (egal welche Ausgangstemperatur) da diese nie eine konstante Wassertemperatur gewährleisten.


    Dies sind die wirklich NOTWENDIGEN technischen Geräte und das Zubehör ohne das man nicht wirklich auskommt. Außerdem gibt es noch weiteres Zubehör dass man nicht unbedingt braucht, welches einem aber je nach Besatz das Leben deutlich erleichtert.


    6.) Zusätzliches Zubehör

    CO2-Anlage

    CO2 ist wie Dünger für die Pflanzen. Gerade empfindlichere Sorten brauchen oft mehr CO2 (neben einem erhöhten Lichtbedarf). Außerdem kann man mit einer erhöhten CO2-Zufuhr den pH-Wert senken.

    Sowohl eine Bio-CO2-Anlage als auch Druckgasflaschen sind eine gute Lösung, allerdings rate ich aus Umweltschutzgründen von Einwegflaschen ab. Mehrwegflaschen lassen sich immer wieder auffüllen, dies kostet bei mir in Wien ca 15-20€.

    Osmoseanlage

    Eine Osmoseanlage ist eine sinnvolle Anschaffung für jeden der in Gebieten mit extrem hartem Wasser wohnt. Man muss allerdings abwägen ob der Kauf einer Osmoseanlage rentabel ist oder ob man nicht einfach fertiges Osmosewasser kauft. Gerade zweiteres ist für kleinere Aquarien oft günstiger als die Anschaffung einer Osmoseanlage um einige hundert Euro. Zudem sind die Anlagen nicht besonders effektiv, man braucht 4 Liter normales Wasser um einen Liter enthärtetes Wasser zu erhalten.

    Eine Alternative zur Osmoseanlage ist ein

    Vollentsalzer


    Dieser arbeitet effektiver, die Anschaffungskosten sind allerdings noch höher als für eine Osmoseanlage. Wenn man allerdings ausgesprochene Weichwasserfische halten möchte kommt man nicht drumherum.




    Weitere Infos bezüglich Einrichtung, Zubehör und Besatzwahl sind noch in Arbeit, folgen allerdings bald.

  2. #2
    Administrator
    Punkte: 18.611, Level: 94
    Level beendet: 28%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 289
    Aktivität: 0%
    Errungenschaften:
    Created Blog entryOverdriveRecommendation First ClassVeteranNew Achievement!
    Avatar von Neshama
    Registriert seit
    30.11.2012
    Ort
    Österreich
    Beiträge
    1.986
    Punkte
    18.611
    Level
    94
    Post Thanks / Like


    Vielen Dank für den großartigen Beitrag Ivy!
    Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
    "Es ist nie schwarz oder weiß." -Greg Parker, Flashpoint

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •