Mit den Tieren kam die Liebe auf die Welt

 

Tiere sind der Inbegriff der Liebe. Sie akzeptieren unsere Schwächen, stehen zu unseren Stärken und verzeihen - ein Punkt, bei dem sich viele Menschen schwer tun. Gerade in den letzten Jahrzehnten hat die Haustierhaltung und das Verständnis für Tiere einen Riesenschritt nach vorne gemacht. Man sieht Tiere nicht nur als Dinge sondern als Gefährten und Freunde, die genauso fröhlich oder traurig sind wie wir. 

Sie durchschauen uns innerhalb von Sekunden, erkennen unseren wahren Kern, den wir anderen Menschen nie preisgeben würden. Tiere haben die unglaubliche Fähigkeit, sich in unsere Seele, Psyche und das Energiefeld einzufühlen und unser Innerstes zu berühren - sei es mit einem tiefgründigen Blick oder einer sanften Geste. Ihre heilende Wirkung ist seit langem bekannt, es gibt Delfintherapien, Hippotherapien und viele andere Möglichkeiten, durch Tiere wieder in ein besseres Leben zu finden.

Einige Tiere lieben uns Menschen so sehr, dass sie uns regelrecht unsere unterbewussten Probleme abnehmen, wenn sie sehen, dass wir mit diesen Problemen selbst nicht fertig werden. Bei den Tieren äußert sich das Ganze dann großteils in Verhaltensauffälligkeiten wie Protestpinkeln, Aggressionen oder anderen Verhalten. Wir Menschen halten dann die Tiere für 'verhaltensauffällig', aber dass ihr Verhalten von unseren unterbewussten Problemen kommen, daran denken wir nicht - viele Menschen wollen nicht hinsehen. Man schickt die Tiere von einem Trainer zum anderen, konsultiert einen Tierarzt nach dem anderen, doch nach einiger Zeit taucht das selbe Verhalten bei den Tieren erneut auf - Wieso?

Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Das Problem wird nur oberflächlich behandelt, es ist quasi nur eine Behandlung der Symptome. Die wirklichen, tief sitzenden Ursachen brodeln weiterhin tief unter der Oberfläche, ohne dass sie dort berührt werden. Oftmals werden sie nicht einmal entdeckt, mit traurigen Folgen für das Tier. Im schlimmsten Fall werden die Tiere dann abgegeben oder sogar eingeschläfert weil schließlich niemand mehr mit ihnen zurecht kommt - doch es gibt IMMER eine Möglichkeit, um sich selbst den aggressivsten Tieren auf gefühlvoller Ebene zu nähern.

Alle Tiere, egal wie verstört oder verhaltensauffällig sie sein mögen, haben eine Chance verdient - Einschläfern ist da für mich absolut keine Alternative. Ich hatte schon viele Fälle, wo ich für die Tiere die letzte Hoffnung war - und ich konnte ihr Leben und das der Besitzer bereichern, sodass ein harmonisches Zusammenleben wieder möglich wurde. Ohne Gewalt und ohne Druckmittel - alleine durch viel Liebe und Einfühlungsvermögen.  

 

 Tiere und Energieschwingungen:

Tiere fühlen mit dem Herzen, innerhalb von Sekunden haben sie heraus, in welcher Stimmung der Mensch ist. Ein aufgesetztes Lächeln überzeugt Ihr Tier nicht, wenn Sie traurig oder sogar sauer sind, denn es spürt, was Sie ausstrahlen. das geht sogar soweit, dass Tiere merken, welche Person ihnen angetan ist und welche nicht. 

Als Tierhalter ist es schwer, jeden Tag harmonisch und ausgeglichen zu beginnen, gerade wenn der Beruf oder das Privatleben stresst. Seien Sie im Umgang mit Tieren so ausgeglichen und harmonisch wie möglich, das ist ein guter Ausgangspunkt für eine gesunde Mensch-Tier Beziehung.