Hallo zusammen,

Bin eben über den Bericht gestolpert, dass aktuell die Hasenpest sich in der Schweiz wohl ausbreitet.

Zwar ist der Ansteckung über Greifvögel mit der Krankheit, die bei Menschen unbehandelt tödlich verlaufen kann, selten. Weit häufiger ist die Übertragung über Nagetiere oder Zecken. Wie der "Tages-Anzeiger" schreibt, hat sich generell die Zahl der Fälle in der Schweiz im letzten Jahr auf 130 Betroffene verdoppelt. 2016 waren es noch 56.
Eine Erklärung für das höhere Hasenpest-Risiko im Kanton Zürich: Die im Vergleich mit anderen Regionen feuchteren Böden fördern die Verbreitung von Zecken. Zudem fehlt es in den urbanen Gebieten an Großwild, das die Zecken bevorzugt befallen, erklärt Wittwer. In der Folge weichen die Zecken auf Nagetiere aus, bei denen sie sich mit der Hasenpest infizieren.

Bei einer Infektion mit der Hasenpest treten nach einigen Tagen Fieber, Entzündungen und Lymphknotenschwellungen auf. Mit Antibiotika lässt sich die Krankheit problemlos behandeln. Die Ansteckung kann über infizierte Tiere erfolgen. Laut einer Schweizer Studie sind Zecken die wichtigste Ansteckungsquelle. In Skandinavien geht man auch davon aus, dass Insektenstiche zu einer Infektion führen können.
Quelle und ganzer Artikel: http://www.heute.at/welt/news/story/...z-aus-46906368

Der Bericht der VetMed in Wien über Jagdhunde: https://www.vetmeduni.ac.at/de/infos...est-jagdhunde/

Weitere Informationen des Robert Koch Institutes: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/...ularaemie.html

LG Neshama